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Im Gruppen-Training
werden Begegnungen mit anderen Hunden, oder freies Abliegen
und freudiges Herankommen geübt und gefestigt. Unsere Hunde sollten
durch nichts
zu erschüttern sein und zu ihren "Zweibeinern"
Vertrauen besitzen. Durchaus kann es
geschehen, dass in einer
beengten Situation ein Mensch über unseren Freund steigen muss. Wir
üben deshalb diese und andere Situationen und die Hunde nehmen es
gelassen hin. Sie haben gelernt: wenn mein "Chef" sich nicht
aufregt, dann ist es wohl in Ordnung was da grade geschieht.
Der
Hund ist im Prinzip ein soziales Rudeltier. Der Mensch macht ihn zum
Teil zum Einzelgänger und "Grantler", da er ihn von Artgenossen
fernhält und die innerartliche Kommunikation unterbindet.
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Bei
uns dürfen (fast) alle Hunde vor dem Training frei auf dem Gelände
spielen. Dabei wird sofort eine lockere Ordnung gebildet und kleine
Meinungsverschiedenheiten werden durch Körpersprache und Mimik oder
auch mal einem Knuff ausgetragen.
Hunde, die schon im Welpenalter durch häufige Kontakte zu Artgenossen eine
soziale Prägung haben, werden dabei keine Schwierigkeiten bekommen.
Andere wiederum müssen erst durch ein wenig Training an die Nähe von
Artgenossen gewöhnt werden. |
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Grundgehorsam des
Hundes und richtige Vermittlung von Befehlen des Menschen stehen bei
den Übungen im Vordergrund. Dabei werden Lob und positive Bestärkung
dem Zwang vorgezogen. Die Trainer bemühen sich immer, die
Übungsstunden abwechslungsreich und auch mal ein bisschen lustig
zu gestalten. Der Spaß vom Mensch-Hund-Team soll auch bei der Arbeit
nicht verloren gehen.
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